Die Zauberflöte in der Volksoper

Veröffentlicht am 21.12.2018

Im Win­ter­se­mes­ter des Schul­jah­res 201819 lag der inhalt­li­che Schwer­punkt in der Musik­schwer­punkt­klasse 2G nicht nur auf zwei Kon­zert­auf­füh­run­gen son­dern auch auf Wolf­gang Ama­deus Mozart.

Nach­dem schon wäh­rend der Pro­jekt­tage im ver­gan­ge­nen Juni Mozarts Ster­be­haus in der Rau­hen­stein­gasse auf­ge­sucht wurde, wid­mete sich die Klasse nun ganz dem Leben und Schaf­fen des berühm­tes­ten öster­rei­chi­schen Musi­kers und Kom­po­nis­ten.

Höhe­punkt dieser inten­si­ven Beschäf­ti­gun­gen war ein gemein­sa­mer Besuch in der Volks­oper: Auf dem Spiel­plan stand Die Zau­ber­flöte“:

Ich fand es schön, dass wir uns die Zau­ber­flöte ange­se­hen haben. Meine Lieb­lings­fi­gu­ren waren Papa­geno und Saras­tro. Das Anfangs­stück hat mir sehr gut gefal­len, aber auch die Arie der Köni­gin der Nacht. Bei der ersten Szene fand ich die Rie­sen­schlange sehr gut und ein­falls­reich gemacht. Das alte Weib war auch sehr cool. Vor allem, wie sie gespro­chen und gespielt hat, war toll! Ich glaube, es ist sehr schwer, mit so einer Stimme zu reden. Die Musik des Glo­cken­spiels war sehr schön! Mir hat der Opern­be­such sehr gut gefal­len und ich hoffe, wir machen bald wieder einen so tollen Aus­flug!

Chiara Zuss­ner

Für mich war die Szene am schöns­ten, als Saras­tro durch sein Fern­glas blickte, dabei mit seinen Pries­tern über die ver­schie­de­nen Prü­fun­gen sprach und vier Leute Fackeln in den Händen hiel­ten. Am lus­tigs­ten fand ich, als Papa­geno von den drei Knaben Wein und etwas zu essen bekom­men hat und ein Stück davon der Souf­fleuse anbot, obwohl er eigent­lich schwei­gen sollte.

Kaya Kra­lin­ger

Mir hat natür­lich alles sehr, sehr gut gefal­len. Ganz beson­ders toll fand ich aber alle Akte, in denen Papa­geno vorkam. Er war sehr lustig und sym­pa­thisch und man hat ihm nicht ange­merkt, dass er nur eine Rolle spielt. Er hat dem Publi­kum alles so gut und lustig ver­mit­telt. Papa­geno war meine Lieb­lings­fi­gur. Aber auch die Köni­gin der Nacht hat ihre Arie sehr schön und über­zeu­gend gesun­gen. Es war kein ein­zi­ger unsi­che­rer Ton dabei. Das fand ich toll! Auch Papa­gena als altes Weib hat sehr über­zeu­gend gespielt. Es war schon lustig, wenn sie nur Mein Engel“ gesagt hat. Das war so witzig! Natür­lich mochte ich sie auch gerne, als sie kein altes Weib mehr war. Alles war ein­fach nur super-, super­toll!

Livia Frey­sin­ger