Gefallenengedenken als "Arbeit für den Frieden" - Auszeichnung der 8A durch ÖSK-Delegation

Veröffentlicht am 09.01.2020

Für die Pro­jekt­prä­sen­ta­tion Gefal­le­nen­ge­den­ken – noch zeit­ge­mäß?“ bei der Eröff­nung der Son­der­aus­stel­lung 100 Jahre Schwar­zes Kreuz“ im Her­res­ge­schicht­li­chen Museum erhielt die gesamte Klasse 8A durch eine Dele­ga­tion des Schwar­zen Kreu­zes im Dezem­ber 2019 eine ehren­volle Aus­zeich­nung. Jede Schü­le­rin und jeder Schü­ler beka­men eine Urkunde, die drei Red­ne­rIn­nen beim Fest­akt im vori­gen Herbst erhiel­ten zusätz­lich aus den Händen des ÖSK-Gene­ral­se­kre­tärs Alex­an­der Bar­thou und des Lan­des­ge­schäfts­füh­rers Otto Jaus die Gol­dene Ehren­na­del des ÖSK.“

Eine Wei­ter­füh­rung des Pro­jek­tes nach dem letz­ten Schul­tag der 8. Klasse ist bereits in Pla­nung. Die Klasse wurde ein­ge­la­den, bei einem Film über das Schwarze Kreuz maß­geb­lich mit­zu­wir­ken und wird im Zuge der Dreh­ar­bei­ten am Wiener Zen­tral­fried­hof im Grä­ber­feld 91 (Kriegs­op­fer 1. WK) unter Anlei­tung des ÖSK Arbei­ten an den Grä­bern durch­füh­ren. Die theo­re­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung soll damit eine prak­ti­sche Fort­set­zung finden. 

Damit stellt das ÖSK unter Beweis, dass moder­nes Geden­ken theo­re­ti­sches Grund­wis­sen mit prak­ti­scher Umset­zung ver­bin­den kann, fühlt sich der Jugend mit großer Aner­ken­nung und großem Dank sehr ver­bun­den und freut sich über den neuen Zeit­geist, der mit den Schü­lern und Schü­le­rin­nen die Tätig­keit des Schwar­zen Kreu­zes erfasst hat. 

Mag. Edith Ach­leit­ner-Koch