Geschichte Ausflug der 7B

Veröffentlicht am 27.09.2019

Öster­reichs Geschichte ist gefüllt mit Krie­gen, Hei­rats­po­li­tik und Skan­da­len. Aber vor 101 Jahren begann eine neue Ära für Öster­reich – die Demo­kra­tie. Diese muss man jedoch schüt­zen, wie man in den Jahren 1938- 1945 gese­hen hat, und wie geht das am besten? In dem man sich an die Fehler der Ver­gan­gen­heit erin­nert und aus ihnen lernt!
Des­halb ist die Klasse der 7B mit Dr. Weiss im Rahmen des Geschichts­un­ter­richts am 27. Sep­tem­ber 2019 in das Haus der Öster­rei­chi­schen Geschichte in der Hof­burg gegan­gen. Das Museum führt einen durch den Beginn der öster­rei­chi­schen Demo­kra­tie im Jahre 1918, über Kon­flikte, Demons­tra­tio­nen und Erin­ne­run­gen an den Natio­nal­so­zia­lis­mus, bis zum heu­ti­gen Tag. Anhand von ver­schie­dens­ten Aus­stel­lungs­stü­cke, wie zum Bei­spiel Ori­gi­nal­do­ku­men­ten, Pla­ka­ten, Schil­dern, Filmen oder Fotos, konnte man die Ver­gan­gen­heit selbst erle­ben. Durch die Auf­ga­ben­stel­lun­gen des Work­shops muss­ten sich die Schü­ler genauer mit der eigent­li­chen Bedeu­tung der Demo­kra­tie aus­ein­an­der­set­zen und dadurch ein kla­re­res Bild der Bedeu­tung der Demo­kra­tie erlan­gen. Auch die detail­lier­ten Ana­ly­sen jeder öster­rei­chi­schen Wahl bis zum heu­ti­gen Tage waren äußerst inter­es­sant, spe­zi­ell auf­grund der bevor­ste­hen­den Natio­nal­rats­wahl. Der krö­nende Abschluss war schluss­end­lich der Blick auf den berüch­tig­ten Balkon in der Hof­burg, auf dem Hitler seine Rede am 15 März 1938 gehal­ten hat und die Frage, wie man mit sol­chen Erin­ne­run­gen umge­hen soll.
Flo­ren­tina Ebner 7B