Lernen macht intelligent, und wir sind keineswegs die Sklaven unserer Gene

Diese und weitere Erkenntnisse aus der Lernforschung wurden uns von Prof. Dr. Willi Stadelmann nähergebracht.

Veröffentlicht am 22.10.2017

Diese und viele wei­tere span­nende Erkennt­nisse aus der neu­ro­bio­lo­gi­schen Lern­for­schung wurden uns am Diens­tag, 17.10. von Prof. Dr. Willi Sta­del­mann näher­ge­bracht. Anlass für den hoch­in­ter­es­san­ten Gast­vor­trag war die ARGE Begab­ten­för­de­rung, die einmal jähr­lich an einer nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Schule statt­fin­det. In diesem Jahr waren die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen an unse­rem Gym­na­sium zu Gast.
Wäh­rend der Vor­mit­tag dem renom­mier­ten Schwei­zer Wis­sen­schaft­ler gehörte, hatten wir am Nach­mit­tag Gele­gen­heit, unsere Schule und ins­be­son­dere die Ange­bote aus der Begab­ten­för­de­rung vor­zu­stel­len. Dabei kamen auch unsere Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu Wort, die in ver­schie­de­nen Model­len erfolg­reich gear­bei­tet und von ihren Erfah­run­gen berich­tet haben. 

Emily Lippe, 5B
sprach über ihr Pro­jekt im Dreh­tür­mo­dell, in dessen Rahmen sie ein fran­zö­sisch­spra­chi­ges Maga­zin geplant, getex­tet, foto­gra­fiert und gelay­ou­tet hat. (Betreu­ung Mag. Chris­tiana Penz)

Alina Kasa, Tara Mayer und Alex­an­der Czech, 7C
stell­ten die dies­jäh­rige vier­tä­gige Exkur­sion zum 4. Bio­lo­gi­cum Almtal vor. (Beglei­tung Mag. Markus Gruber)

Lae­ti­tia Reinthal­ler, 8B
sprach über den Klub­Li­te­ra­tur­Kul­tur und die Lite­ra­ri­schen Quar­tette“ an unse­rer Schule.

Franz Fer­di­nand Anders, 7D
berich­tete über seine Erfah­run­gen als Schü­ler an der Uni“, aber auch über andere Bega­bungs­för­de­rungs­mo­delle, an denen er bisher teil­ge­nom­men hat.

Unbe­dingt zu erwäh­nen sind schließ­lich die Schü­le­rin­nen der 7D, die unsere Gäste wäh­rend der Kaf­fee­pause mit köst­li­chem Back­werk aus Eigen­pro­duk­tion ver­wöhnt haben. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die Bäcke­rin­nen Anto­nia und Caro Gans­te­rer, Steffi Hauer, Helene Kratky und Thesi Mayer! 

Ulli Schark und Chris­toph Hagen­büchl