Menschenrechte verfilmt

Die 4C geht unter die Regisseure

Veröffentlicht am 28.06.2018

Am 10. Dezem­ber 1948 wurde die die Reso­lu­tion zur All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rechte“ von der Voll­ver­samm­lung der Ver­ein­ten Natio­nen in Paris beschlos­sen. Zum 70. Jah­res­tag dieses Ereig­nis­ses widmet unsere Schule den Men­schen­rech­ten“ einen The­men­schwer­punkt.

Um die Rechts­pa­ra­gra­phen aus der Men­schen­rechts­charta ver­ständ­lich und via Bilder dar­zu­stel­len, wid­mete sich die 4C im Rahmen der Pro­jekt­tage am 25. und 26. Juni deren Ver­fil­mung. Bes­tens vor­be­rei­tet kamen die Nach­wuchs­re­gis­seure und –schau­spie­ler zu den Dreh­ta­gen in der letz­ten Schul­wo­che mit Herrn Prof. Thomas Bil­laux und Frau Prof. Alex­an­dra Gruber, Klas­sen­vor­stand der 4C. Die Grund­la­gen zur Film­tech­nik wie Kame­ra­ein­stel­lun­gen und –per­spek­ti­ven hatte man bereits im Unter­richt für Bild­ne­ri­sche Erzie­hung bei Frau Prof. Renate Kehl­dor­fer erlernt. Auch die Sto­ry­boards für die Kurz­strei­fen waren bereits in BE ange­fer­tigt und inhalt­li­che Fragen im Deutsch­un­ter­richt bei Frau
Prof. Gruber bespro­chen worden. 

In vier Grup­pen wurden an zwei arbeits­in­ten­si­ven Tagen gedreht. Es ent­stan­den Filme zu den Men­schen­rechts­the­men Mei­nungs­frei­heit“, Folter“, Dis­kri­mi­nie­rung“, Reli­gi­ons­frei­heit“ und Pri­vat­sphäre“. Das Ergeb­nis in Form von vier etwa 1-minü­ti­gen Strei­fen kann sich sehen lassen!

Copy­right Fotos: Lilly Rött­ger, Alex­an­dra Gruber