Poetry Slam Workshop

Veröffentlicht am 26.04.2019

Am Frei­tag, 26. April, hielt Sabine Sobotka in der 5d (orga­ni­siert von Prof. Simons) einen vier­stün­di­gen Poetry Slam“ Work­shop ab. Der Erkennt­nis­ge­winn war rie­sen­groß – wäh­rend vor dem Work­shop keine/​r wirk­lich wusste, was man sich unter Poetry Slam“ vor­stel­len kann, waren wir nach dem Work­shop nicht nur pas­sive, son­dern aktive Poetry Slam Exper­tIn­nen.

Hier das Feed­back eini­ger Schü­le­rIn­nen:

  • Die Lei­te­rin war echt auf­ge­dreht, aber extrem sym­pa­thisch.
  • Sie macht sogar Poetry Slam“ Work­shops für Firmen und hat auch schon einige Male selbst einen Poetry Slam Wett­be­werb gewon­nen.
  • Die Übun­gen (zum rich­tig Spre­chen, Schrei­ben, Vor­tra­gen und Gedichte schrei­ben und reimen), die sie mit uns gemacht hat, waren für die Schule und das Lernen extrem hilf­reich.
  • Zu meinem Glück war es mehr Slam“ als Poetry“, da ich mit Reimen abso­lut nicht gut bin.
  • Ich fand es sehr nütz­lich, dass wir viele Mittel kennen gelernt haben, um einen Vor­trag leben­di­ger zu gestal­ten und wir dieses Wissen auch gleich anwen­den konn­ten.
  • Der Work­shop war sehr inter­es­sant und ent­span­nend, da er anders war, als der nor­male Schul­all­tag.
  • Am meis­ten hat mir die Übung gefal­len, als jede/​r aus der Sicht eines Gegen­stan­des, zB eines Stuhls, eines Kunst­werks oder – wie ich – einer Hand­ta­sche schrei­ben musste und man dadurch lernte, die Per­spek­ti­ven ande­rer ein­zu­neh­men.
  • Ich fand den Work­shop wirk­lich span­nend, da wir mit vielen neuen Lern­me­tho­den gear­bei­tet haben und dadurch das Lernen wirk­lich Spaß gemacht hat.