Rainer Maria Rilke – Der Versuch einer Annäherung

Die Lektüre von Rilke-Gedichten bedeutet immer auch, ein Bombardement aller Sinne erwarten zu dürfen.

Veröffentlicht am 21.02.2018

Die Lek­türe von Rilke-Gedich­ten bedeu­tet immer auch, ein Bom­bar­de­ment aller Sinne erwar­ten zu dürfen. Die Sprach­ge­walt, die Sprach­me­lo­die, die Meta­pho­rik, die Tief­grün­dig­keit dieses Ver­tre­ters des Sym­bo­lis­mus auf einmal zu erfas­sen, ist kaum mög­lich. Man muss sich schon genauer auf ihn ein­las­sen – und wird belohnt mit einem Kunst­ge­nuss son­der­glei­chen.
Die Schü­ler und Schü­le­rin­nen der 8A haben ver­sucht, die Worte des Dich­ters optisch – in Form von Kurz­fil­men und teil­weise mit selbst­kom­po­nier­ter Musik – umzu­set­zen und sich einer Deu­tung anzu­nä­hern.

Sabine Szet­tele