Specksteinbearbeitung and der frischen Luft, 3H

Veröffentlicht am 02.06.2021

Der weiche Speck­stein wird seit vielen Jahr­tau­sen­den als Schnitz­ma­te­rial für Skulp­tu­ren und Gebrauchs­ge­gen­stände ver­wen­det. Er spielt auch in der Medi­zin eine Rolle, zumeist in gemah­le­ner Form (Talkum) als Grund­sub­stanz für Wund­mit­tel.

Speck­stein ist ein natür­lich vor­kom­men­der Roh­stoff, der in vielen Län­dern der Erde abge­baut wird. Die che­mi­sche Zusam­men­set­zung vari­iert je nach Lager­stätte, reiner Speck­stein besteht bis zu 100 % aus Talk und ist ein­fach mit dem Fin­ger­na­gel ritz­bar.

Wir haben ihn mit Feilen, Ras­peln, Sägen, Mei­ßeln und Schleif­pa­pier bear­bei­tet.
Genauso wich­tig wie das Ergeb­nis ist das Tun an sich.