Unverbindliche Übungen

Letzte Aktualisierung: 03.09.2018

Ein brei­tes Ange­bot an Unver­bind­li­chen Übun­gen ermög­licht es unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler, auch außer­halb des regu­lä­ren Unter­richts ihren Inter­es­sen nach­zu­ge­hen.

Bad­min­ton (BAD) (1. bis 8. Klasse)

mit Mag. Michael Stier­maier
Montag 11. und 12. Stunde im Turn­saal 1
Für die AnfängerInnen geht es in erster Linie darum, die Grundschläge dieser Sport­art zu erler­nen, diese in ein­fa­chen Spiel­for­men umzu­set­zen und das Regel­werk kennen zu lernen.
Für fort­ge­schrit­tene Spie­le­rIn­nen steht die Ver­bes­se­rung der ver­schie­de­nen Schläge im Vor­der­grund. Es soll aber auch mit ver­schie­de­nen Spiel- und Tur­nier­for­men im tak­ti­schen Bereich gear­bei­tet werden. Ziel ist es, wieder an der Schul­meis­ter­schaft teil­zu­neh­men.

Bas­ket­ball (BB) (1. bis 3. Klasse)

mit Mag. Chris­to­pher Peroutka
Mitt­woch 9. und 10. Stunde im Turn­saal 2
Ver­mitt­lung und Schu­lung bas­ket­bal­le­ri­scher Fer­tig­kei­ten (Passen, Drib­beln, Werfen, Ver­tei­di­gen und Spiel­or­ga­ni­sa­tion); Teil­nahme mit der Schul­mann­schaft an einem lan­des­wei­ten Schul­tur­nier

Hot-Tunes-Big-Band-Club (MBB) (1. bis 8. Klasse – auch für Anfän­ger)

mit Mag. Con­stanze Posautz
Mitt­woch 9. und 10. Stunde im Musik­saal 1
HOT-​TUNES-​Big­Band-​CLUB
HOT – Heiße Rhyth­men, packen­der Sound
TUNES – Pop, Rock, Swing, R’n’B, Soul, Funk, Jazz, … Big­Band – etwa 30 begeis­terte Musi­ke­rIn­nen
CLUB – regelmäßig mit Gleich­ge­sinn­ten die Musik machen
Spielst du eines der fol­gen­den Instru­mente bist du bei uns rich­tig: Trom­pete, Posaune, Saxo­fon, Kla­ri­nette, Schlag­zeug, Per­cus­sion, Gitarre, Bass, Kla­vier und Vocals.
Die Big Band wurde 1996 gegründet und kann schon auf vielen Erfol­gen auf­bauen: 8 CD Pro­duk­tio­nen, regelmäßige Auf­tritte bei Schul­ver­an­stal­tun­gen, Kon­zerte in Göppingen, Münster, Retz, Königstetten, im Zirkus Elfi Alt­hoff-​Jakoby, im Sie­mens-​Forum Wien, mit dem Saxo­fon- Solis­ten Andrew Young, beim Kul­tur­fes­ti­val Swing am Berg, uvm.
der HOT-​TUNES-​Big­Band-​CLUB fördert junge Talente als Part­ner Pro­jekt zwi­schen dem BG/BRG Klos­ter­neu­burg und der Albrechts­ber­ger Musik­schule.
Be HOT, stay TUNED, love Big­Band, join the CLUB

Boden- und Gerä­te­tur­nen und Akro­ba­tik (BGT) (1. bis 5. Klasse)

mit Mag. Anna Plenk
mit Mag. Manuela Sche­ruga
1. und 2. Klasse sowie Anfän­ger am Mitt­woch 9. und 10. Stunde im Turn­saal 3
3. bis 8. Klasse sowie Fort­ge­schrit­tene am Mitt­woch 11. und 12. Stunde im Turn­saal 3
Für Mädchen und Bur­schen der 1. bis 5. Klas­sen.
Inhalte:

  • Erar­bei­tung ver­schie­de­ner Ele­mente an den Geräten (Boden, Kasten,
    Reck, Barren, Stu­fen­bar­ren, Balken, Ringe, Bock, .…)
  • Ver­wen­dung des Mini-​Tram­po­lins, des Euro­tramps und der Air­track­bahn
  • Spiel und Spaß an Geräten
  • Grund­ele­mente der Sport­akro­ba­tik (Pyra­mi­den bauen,…)
  • Erar­bei­tung einer Cho­reo­gra­fie

Chor / Vokal­ensem­ble (CHOR) (1. bis 8. Klasse)

mit Mag. Chris­tina Streh­low
Diens­tag 9. und 10. Stunde im Musik­saal 1
Die unver­bind­li­che Übung Chor rich­tet sich an alle sing­be­geis­ter­ten Schülerinnen und Schüler, die sich gerne stimm­lich wei­ter­ent­wi­ckeln möchten. Neben regelmäßiger cho­ri­scher Stimm­bil­dung, die dank einer Koope­ra­tion mit der Albrechts­ber­ger Musik­schule von einer Gesangs­leh­re­rin pro­fes­sio­nell unterstützt wird, sollen die Schülerinnen und Schüler ein möglichst vielfältiges Reper­toire ken­nen­ler­nen, das über die Möglichkeiten im nor­ma­len Musik­un­ter­richt hin­aus­geht. Mehr­stim­mi­ges Singen, a cap­pella – Singen, das gemein­same Erar­bei­ten von größeren Werken, das Gestal­ten von Ver­an­stal­tun­gen in und außer­halb der Schule und eigene Kon­zerte fördern das Ver­trauen in die eigene Stimme und stärken all­ge­mein Selbst­be­wusst­sein und Team­geist.
Möchtest du gerne

  • In der Gruppe tolle musi­ka­li­sche Erfah­run­gen sam­meln?
  • Auf­tritte vor Publi­kum in- und außer­halb der Schule bestrei­ten?
  • Dich bei Ver­an­stal­tun­gen der Schule sängerisch ein­brin­gen?
  • Lernen, wie du deine Stimme opti­mal ein­set­zen kannst?
    Dann ist der Chor genau das Rich­tige für dich! Meld dich an!
    Pro­jekte der letz­ten Jahre:
  • Weih­nachts­mu­si­cal Luzi hat was gegen Weih­nach­ten“
  • Anto­nio Vivaldi: Gloria“ (mit Ensem­ble Neue Strei­cher und Chor St. Vitus) – Musi­cal Romeo feat. Julia“ (mit der Musik­schule Wein­vier­tel Mitte)
  • Sing in Spring“ – Unter­halt­sa­mes aus der Pop­mu­sik
  • Henry Pur­cell: The Fairy Queen“ (mit Capella Leo­pol­dina, a-​cap­pella-​chor Tulln, Baben­ber­ger­halle)
  • Ulf-​Diet­her Soyka: Lone­li­ness“ (Uraufführung im RAIKA – Saal)

Dar­stel­len­des Spiel (DSP) (1. bis 2. Klasse)

mit Mag. Bar­bara Poynt­ner
Montag 9. und 10. Klasse im Musik­saal 1
Die Unver­bind­li­che Übung soll Schülern eine Einführung in die Schau­spie­le­rei bieten. Schwer­punkte sind daher Sprech­tech­nik, Atemübungen, Präsenzübungen sowie das Spie­len mit Emo­tio­nen. Im wei­te­ren Ver­lauf werden über Impro­vi­sa­tion Spiel­si­tua­tio­nen ent­wor­fen, aus denen ein Stück ent­steht, das zur Aufführung gelan­gen soll.

Dar­stel­len­des Spiel (DSP) (3. bis 4. Klasse)

mit Mag. Con­stanze Posautz
Diens­tag 8. und 9. Stunde im Musik­saal 3
In der unver­bind­li­chen Übung »Dar­stel­len­des Spiel« geht es um die Ent­wick­lung und die Förderung der Freude am Thea­ter­spie­len.
Die Kinder / Jugend­li­chen schlüpfen in ver­schie­dene Rollen, pro­bie­ren neue Ausdrucksmöglichkeiten aus, trai­nie­ren auf­ein­an­der zu achten, präsent zu sein und ihre Stimme rich­tig ein­zu­set­zen. Darüberhinaus arbei­ten wir als Gruppe an dem gemein­sa­men Ziel einer Theateraufführung.

Dar­stel­len­des Spiel (DSP) (5. bis 8. Klasse)

mit Mag. Gerald Pöschl
Frei­tag 9. und 10. Stunde im Musik­saal 2
Die UÜ-Dar­stel­len­des Spiel bietet thea­ter­in­ter­es­sier­ten SchülerInnen ab der sechs­ten Klasse die Möglichkeit, sich in den ver­schie­dens­ten Berei­chen rund um das Thea­ter zu ent­fal­ten. Die Übung ist geblockt.
Bis zu den Aufführungen im März gibt es regelmäßig Proben, die vor allem nach den Semes­ter­fe­rien sehr zeit­in­ten­siv sind. Nach den Aufführungen gibt es keine Ein­hei­ten mehr.
Für unsere Aufführungen brau­chen wir selbstverständlich Schau­spie­le­rIn­nen.
Aber auch andere Gebiete soll­ten aus­rei­chend besetzt sein: Bühnenbild, Maske, Aus­stat­tung und Kostüme, Licht und Ton und nicht zuletzt Wer­bung und Öffentlichkeitsarbeit.
Wir suchen also auch Schüler, die im bild­ne­risch-​krea­ti­ven bzw. tech­ni­schen Bereich inter­es­siert sind, sowie solche, die gerne mit Text- und Bild­ver­ar­bei­tung am Com­pu­ter zu tun haben.

Deutsch als Fremd­spra­che (DaF) (1. bis 8. Klasse)

mit Mag. Monika Leu­bolt
Diens­tag 8. Stunde im Raum 2C
mit Ulrike Schark und Sabine Szet­tele; nach Ver­ein­ba­rung
Der Kurs Deutsch als Fremd­spra­che“ bietet Sprach­un­ter­richt in Klein­grup­pen unter Berücksichtigung der vier Fer­tig­kei­ten Hören, Ver­ste­hen, Spre­chen und Schrei­ben. Die Grup­pen­zu­sam­men­stel­lung erfolgt je nach Bedarf und Sprach­ni­veaus.

Euro­pean Stu­dies (EST) (5. bis 8. Klasse) (mit Beno­tung) (bilin­gual und fächer­über­grei­fend)

mit Dr. Isabel Weiss
Don­ners­tag 8. und 9. Stunde im Raum 5B
In dieser unver­bind­li­chen Übung werden aktu­elle poli­ti­sche, gesell­schaft­li­che, öko­no­mi­sche und his­to­ri­sche Pro­blem­kreise, Themen und Sach­fra­gen, die für junge Euro­päer von wesent­li­cher Bedeu­tung sind, ein­ge­hend erör­tert. Als Arbeits­spra­che wird Eng­lisch ver­wen­det.
Ana­ly­ti­sche und rhe­to­ri­sche Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten werden an aktu­el­len Sach­fra­gen geübt und geschärft, wie etwa Prä­sen­ta­tion eige­ner Mei­nun­gen basie­rend auf sach­li­cher Argu­men­ta­tion (deba­ting), Ana­lyse inter­na­tio­na­ler Medi­en­quel­len (cur­rent affairs ana­ly­sis), sowie die Erar­bei­tung von Lösungs­mo­del­len (pro­blem sol­ving).
Externe guest lec­tu­rers werden zu bestimm­ten Themen ein­ge­la­den.
Außer­dem besteht die Mög­lich­keit der Teil­nahme an Sit­zun­gen des Model Euro­pean Par­lia­ments; einer par­la­men­ta­ri­schen Simu­la­tion für Jugend­li­che zwi­schen 16 und 18 Jahren aus den ver­schie­de­nen EU Mit­glieds­län­dern.

Flink mit 10 Fin­gern-​Tas­ten­schrei­ben (MS) (2. bis 4. Klas­sen)

mit Mag. Sabine Szet­tele
Don­ners­tag 9. Stunde im Phy­sik­saal 2
Die Schü­le­rIn­nen sollen das Tas­ten­feld der Schreib­ma­schine bzw. des PCs kennen lernen. Im Laufe eines Semes­ters sollen sie mit Hilfe von Haus­übun­gen und kurzen Dik­ta­ten das Zehn-Finger-System erler­nen und rich­tig anwen­den können.
Durch einen abwechs­lungs­rei­chen Unter­richt (Wör­ter­su­che, Rätsel) hat man die Mög­lich­keit, ein­fach und schnell etwas zu erar­bei­ten, das die Grund­lage für jede wei­tere Arbeit am Com­pu­ter bildet.
Die Recht­schrei­bung wird geför­dert, Haus­übun­gen, Refe­rate und Pro­jekt­ar­bei­ten können von den Schü­lern kom­pe­tent erle­digt werden. Das Ziel dieser Lehr­ver­an­stal­tung heißt: Rich­tig schrei­ben, nicht schnell schrei­ben!“

Foto­gra­fie (FOT) (3. bis 8. Klas­sen)

mit Mag. Priska Sei­sen­ba­cher
Diens­tag 8. und 9. Stunde im Raum 1H
Die unver­bind­li­che Übung Foto­gra­fie“ soll Schü­le­rIn­nen die Mög­lich­keit bieten sich foto­gra­fisch zu ent­fal­ten. Theo­rie­ge­lei­tet soll sowohl die eigene Bild­spra­che als auch die tech­ni­sche Qua­li­tät der Bilder in der Praxis wei­ter­ent­wi­ckelt werden. Es wird eine Ein­füh­rung in ver­schie­dene Felder der Foto­gra­fie mit beson­de­rem Fokus auf Por­trait- und Repor­ta­ge­fo­to­gra­fie gebo­ten. Anhand der geziel­ten Ana­lyse zeit­ge­nös­si­scher Foto­gra­fie sollen Erkennt­nisse für die eigene krea­tive Arbeit gewon­nen und in Folge ange­wen­det werden. Des Wei­te­ren liegen Schwer­punkte auf Bild­kom­po­si­tion, Sto­ry­tel­ling und digi­ta­ler Nach­be­ar­bei­tung.
Die beinhal­tet eine tech­ni­sche Ein­füh­rung in die Arbeit mit Spie­gel­re­flex­ka­me­ras, jedoch reicht der Besitz einer Handy- bzw. Kom­pakt­ka­mera aus, um an der Übung teil­zu­neh­men.

Fran­zö­sisch (F) (6. bis 8. Klas­sen)

mit Thomas Bil­laux BA
Mitt­woch 7. und 8. Stunde im Raum 7A
Der Kurs bietet Sprach­ver­tie­fung in Klein­grup­pen unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der Fer­tig­kei­ten Hören, Ver­ste­hen und Spre­chen.
Beson­de­rer Fokus liegt auf der Bear­bei­tung von aktu­el­len Ereig­nis­sen in Frank­reich. Dis­kus­si­ons­freu­dige Schü­le­rIn­nen sind hier beson­ders gut auf­ge­ho­ben. Die behan­del­ten The­men­be­rei­che soll­ten nicht nur einen umfang­rei­chen Ein­blick in die fran­zö­si­sche Poli­tik, Wirt­schaft, Kultur und Lite­ra­tur geben, son­dern auch als eine Ver­tie­fung der Matu­ra­the­men gedacht sein.

Fuß­ball (Knaben) (FB) (1. bis 4. Klasse)

mit Mag. Chris­tian Rohrin­ger
für die 1. und 2. Klasse am Mitt­woch 9. und 10. Stunde im Turn­saal 1
für die 3. und 4. Klasse am Mitt­woch 11. und 12. Stunde im Turn­saal 1
Erwer­ben, Fes­ti­gen und Anwen­den der sportart­spe­zi­fi­schen Tech­ni­ken und Grund­tak­ti­ken wie Ball führen (Dribb­ling), Ball­an­nahme und –mit­nahme, Zuspiel und Tor­schuss
Ver­tie­fen des Spiel- und Regelverständnisses
Teil­nahme an der Schülerliga

Infor­ma­tik auf Com­pu­ter, Tablet und Smart­phone (ECDL) (3 und 4. Klasse)

mit Mag. Andrea Adro­wit­zer am Diens­tag 10. und 11. Stunde im Raum 6A
mit Mag. Her­mann Mor­gen­besser am Don­ners­tag 8. und 9. Stunde im Infor­ma­tik­saal 1
Inhalte:
Grund­mo­dule des ECDL: Com­pu­ter­grund­la­gen, Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­tion, Präsentationstechnik, Bild­be­ar­bei­tung, IT– Secu­rity, Safer Inter­net auf Tablet und Smart­phone
Craf­ting: 3D Ele­mente erzeu­gen (Google Sketchup, Mine­craft) und Dru­cken am haus­ei­ge­nen 3D Dru­cker.
Die SchülerInnen können sich im Rahmen dieser UÜ extern über die Module des ECDL prüfen lassen. Nach Absol­vie­rung der 4 Grund­mo­dule erhal­ten die SchülerInnen den Europäischen Com­pu­ter Führerschein (ECDL Base).
Nach 3 wei­te­ren Wahl­mo­du­len kann der ECDL Stan­dard erwor­ben werden. Wei­tere Infos zum ECDL sind auf der Seite www​.ecdl​.at abruf­bar.

Krea­ti­ves Gestal­ten (KRGE) (1. bis 4. Klasse)

mit Mag. Karin Binder
Im Umgang mit ver­schie­de­nen Mate­ria­lien soll das Krea­tiv­po­ten­tial der Jugend­li­chen anregt werden. Von der Idee – zur Rea­li­sie­rung.
Das hap­ti­sche Begrei­fen und Erfah­ren ver­schie­de­ner Mate­ria­lien ist ein wesent­li­cher Bestand­teil um unsere Kreativität zu fördern . Angrei­fen und Begrei­fen ist nicht das selbe. Pro­por­ti­ons­lehre soll räumliches Vorstellungsvermögen fördern.
Ange­regt durch die ver­schie­de­nen Mate­ria­lien wie z.B. Ton/​Karton/​Textil/​Holz ist es die Auf­gabe zu neuen Ideen zu gelan­gen. Eine erwei­terte Mate­ri­al­kunde soll die SchülerInnen zu Berufs­grup­pen führen, die diese ver­wen­den.
Krea­ti­ves Gestal­ten ist das Kleine 1×1 der krea­ti­ven Hände.
Als wich­tig betrach­ten wir das Heranführen zur Arbeit mit den Händen, Ideen rea­li­sie­ren die im Kopf ent­ste­hen und die Umset­zung dieser für unsere Jugend. Die Ein­be­zie­hung der Umweltökologie, Recy­cling, die Wie­der­ver­wert­bar­keit von Mate­ria­lien aus der Indus­trie oder der Umver­wer­tung“ von Indus­trie­pro­duk­ten sind im krea­ti­ven Bereich not­wen­dig und geben der Gestal­tungs­viel­falt die Möglichkeit zu indi­vi­du­el­lem Aus­druck.

Latein () (5. – 8. Klas­sen Lang­la­tein, 7.-8. Kurz­la­tein)

In unge­zwun­ge­ner und locke­rer Atmo­sphäre lesen wir latei­ni­sche Texte pro gaudio, also zum Spaß an der Freude. Heuer waren das etwa die berühm­ten Car­mina Burana, die wir auch von der musi­ka­li­schen Seite her beleuch­tet haben.
Gleich­zei­tig berei­ten wir uns auf den Fremd­spra­chen­wett­be­werb (Latein- Olym­piade) im Früh­jahr vor, bei dem vier Schü­le­rIn­nen unse­rer Schule antre­ten dürfen. In diesem Sinne – Dabei­sein ist alles!

Spiel-​Leicht­ath­le­tik (LA) (1. bis 3. Klasse)

mit Mag. Ste­fa­nie Robl-Mrazek
Montag 11. und 12. Stunde im Turn­saal 1
Die Leicht­ath­le­tik ver­eint alle grund­le­gen­den Bewe­gungs­ele­mente, die für die Beherr­schung ver­schie­dens­ter Sport­ar­ten bedeu­tend sind.
Lauf, Wurf, Sprung und Sprint sind die wesent­li­chen Aspekte und Tech­ni­ken der Leicht­ath­le­tik. In der Ein­heit stehen genau jene Ele­mente im Zen­trum und werden durch spie­le­ri­sche Metho­den ent­wi­ckelt.
Ziel ist die Ent­wick­lung funk­tio­nel­ler Bewe­gungs­mus­ter sowie die Ver­bes­se­rung koor­di­na­ti­ver und kon­di­tio­nel­ler Fähig­kei­ten.
Hast du Lust, die Viel­falt und die Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten der Leicht­ath­le­tik auf spie­le­ri­sche Art und Weise kennen zu lernen ? Dann ist dieser Kurs genau das Rich­tige für dich.

Leicht­ath­le­tik und Kraft­trai­ning (LA) (4. bis 8. Klasse)

mit Mag. Ste­fa­nie Robl-Mrazek
Diens­tag 11. und 12. Stunde im Turn­saal 1
Die Leicht­ath­le­tik ver­eint alle Bewe­gungs­ele­mente, die für die Beherr­schung ver­schie­dens­ter Sport­ar­ten bedeu­tend sind. Lauf, Wurf, Sprung und Sprint sind die wesent­li­chen Aspekte und Tech­ni­ken der Leicht­ath­le­tik. In der Ein­heit geht es einer­seits um die spie­le­ri­sche Umset­zung dieser Ele­mente, ande­rer­seits um die Ver­bes­se­rung der Kraft, Schnel­lig­keit, Aus­dauer und Koordinationsfähigkeit.
Ange­fan­gen vom Sprint, bis hin zum Hürdenlauf, Hoch­sprung, Weit­sprung etc. sollen die ver­schie­dens­ten leicht­ath­le­ti­schen Dis­zi­pli­nen geschult werden. Spe­zi­ell für Oberstufenschüler/innen soll ein Ein­blick ins Kraft­trai­ning gebo­ten werden.
Hast du Lust, die Viel­falt und die Bewegungsmöglichkeiten der Leicht­ath­le­tik kennen zu lernen und neben­bei deinen Körper in Form zu brin­gen? Dann ist diese Ein­heit genau das Rich­tige für dich.

Ziele:

Freude und Spaß an der Leicht­ath­le­tik
Teil­nahme an Schulwettkämpfen bzw. an der NÖ – Lauf­olym­piade Ver­bes­se­rung der Koor­di­na­tion und Kon­di­tion

Mathe­ma­tik-​Matu­ra­vor­be­rei­tung (M) (8. Klas­sen)

mit Mag. Katha­rina Dorn
Montag 9. Stunde im Raum 2E
Die Unver­bind­li­che Übung rich­tet sich an Matu­ran­tin­nen und Matu­ran­ten. Der Typ 1 Matu­ra­stoff wird in der Theo­rie wie­der­holt und anhand von frü­he­ren Matu­ra­auf­ga­ben gefes­tigt. Nach­dem die Kom­pe­tenz­be­rei­che abge­schlos­sen wurden, werden Stra­te­gien für das Lösen von Typ 2 Auf­ga­ben und die best­mög­li­che Nut­zung des Taschen­rech­ners bespro­chen.
Die ist ein­stün­dig, wird aber geblockt abge­hal­ten (auf ca. 7 Nach­mit­tage auf­ge­teilt). Der Kurs wird für IB Schü­le­rin­nen und Schü­ler getrennt vor Weih­nach­ten abge­hal­ten, die ande­ren Blöcke werden vor dem Haupt­ter­min statt­fin­den.

Media­tion (MED) (5. bis 8. Klasse)

mit Mag. Con­stanze Posautz und Mag. Peter Sche­ruga

Media­tion ist eine Mög­lich­keit der Kon­flikt­lö­sung ohne Sieger und Ver­lie­rer. Peer Media­tion wird von Schü­le­rIn­nen für Schü­le­rIn­nen ange­bo­ten. Außer­dem sind die Media­to­rIn­nen auch Men­to­rIn­nen für die ersten Klas­sen.
An unse­rer Schule besteht bereits eine Media­ti­ons­gruppe, die Ver­stär­kung sucht. Ange­spro­chen sind Schü­le­rIn­nen der Ober­stufe mit star­kem sozia­lem Enga­ge­ment. Die Aus­bil­dung zum Mediator/​zur Media­to­rin beschäf­tigt sich inten­siv mit Kon­flik­ten (wie gehe ich mit Kon­flik­ten um, was sind Kon­flikte, Lösungs­mög­lich­kei­ten, Kom­mu­ni­ka­tion), aber auch mit spiel­päd­ago­gi­schen Ansät­zen für die Betreu­ung der 1. Klas­sen in den SOZL-​Stun­den.
Diese Aus­bil­dung findet von 28. bis 30. Sep­tem­ber 2017 in Raach am Hoch­ge­birge statt und ist für alle, die neu zur Gruppe stoßen, ver­bind­lich. Wei­tere Infor­ma­tio­nen folgen am ersten Montag des neuen Schul­jah­res (10- Uhr-Pause bei Pinn­wand neben Sup­plier­plan) und über eine Whats­App- Gruppe.

Mul­ti­me­dia (MUM) (3. bis 8. Klasse)

mit Chris­tian Exel; mehr Infor­ma­tio­nen auf http://​exel​.jimdo​.com/​m​u​l​t​i​media
Diese unver­bind­li­che Übung rich­tet sich an musik- und ton­tech­nisch inter­es­sierte SchülerInnen sowie an Instru­men­ta­lis­ten. Inhalt: Licht- und ton­tech­ni­sche Betreu­ung diver­ser Ver­an­stal­tun­gen im Ver­an­stal­tungs­saal der Schule, Misch­pult-​Tech­nik, Auf­nah­me­ver­fah­ren, CD-​Auf­nahme, digi­ta­ler Schnitt und Bear­bei­tung, Mikro­fo­nie­rung, PA-Anlage Beschal­lung, Licht­tech­nik, arbei­ten mit dem Noten­schreib­pro­gramm FINALE,
mit Sequen­zer­pro­gram­men wie LOGIC, CUBASE SX oder REASON, Erstel­lung von Play­backs, Pat­terns und Eigen­kom­po­si­tio­nen im schul­ei­ge­nen Ton­stu­dio, Schnitt und Ver­to­nung von Video­auf­nah­men, Film­mu­si­ker­stel­lung;
Ziel: Erstel­lung von Songs im Finale“; LOGIC und CUBASE, Erstel­lung von Play­backs für den Unter­richt, eigenständige Betreu­ung diver­ser Ver­an­stal­tun­gen mit einer PA-Anlage, Licht und Video sowie die Erstel­lung von CD– und Video­auf­nah­men mit pro­fes­sio­nel­ler Nach­be­ar­bei­tung als Doku­men­ta­tion.

Musi­cal Plays (MUS) (1. bis 3. Klasse)

mit Manuela Rek­ten­wald; Montag 8. und 9. Stunde; Musik­saal 1
Wir spie­len kleine Musik­thea­ter­ge­schich­ten und Musi­cal Plays.
Die Kinder singen, spie­len, tanzen und musi­zie­ren mit ihren Instru­men­ten, küm­mern sich um Kos­tüme und Büh­nen­bild sowie Requi­si­ten und Pla­kate, … bis das Gemein­schafts­werk auf­ge­führt werden kann.
Instru­men­tale Vor­kennt­nisse sind nicht Grund­be­din­gung, Freude am Singen und Musi­zie­ren jedoch schon.

Natur­wis­sen­schaft­li­ches Prak­ti­kum (NATP) (1. bis 2. Klasse)

mit Mag. Mar­tina Vogg
Don­ners­tag 8. und 9. Stunde im Bio­lo­gie­saal 1
Im Natur­wis­sen­schaft­li­chen Prak­ti­kum werden phy­si­ka­li­sche und che­mi­sche Phänomene unter die Lupe genom­men. Wer den Geheim­nis­sen des Magne­tis­mus, des Regen­bo­gens oder des Was­sers auf der Spur sein will ist hier rich­tig.
In klei­nen Grup­pen wird gebas­telt, gemes­sen, gezeich­net, gegrübelt und gelernt, und jede Woche erwar­tet ein neues Expe­ri­ment unsere Jung­for­scher.
Das Pro­gramm wird durch Besu­che in Aus­stel­lun­gen (z.B. Natur­his­to­ri­sches Museum oder Tech­ni­sches Museum) abwechs­lungs­reich und span­nend gehal­ten.
Mit­zu­brin­gen sind gute Laune, Freude am Expe­ri­men­tie­ren und an den Wun­dern der Natur.

Tanz und Gym­nas­tik (TAG) (1. bis 8. Klasse Mäd­chen)

mit Mag. Ursula Valcak; Montag 11. und 12. Stunde; Turn­saal 3
Hast du Lust zu spie­len, dich mit Musik zu bewe­gen, ein paar Schritte aus dem Jazz-Tanz zu erler­nen, kleine Kunststücke mit Handgeräten (Bändern, Reifen, Bällen,…) aus­zu­pro­bie­ren und ein­fach Spaß zu haben?
Dann bist du hier rich­tig!

Ulti­mate Fris­bee (FRS) (1. bis 5. Klasse)

mit Peter Sche­ruga
Don­ners­tag 11. und 12. Stunde im Turn­saal 2
Ange­bo­ten für Mädchen und Bur­schen von der ersten bis zur fünften Klasse, sowohl für Anfänger als auch für Fort­ge­schrit­tene.
Ziel ist das Erler­nen bzw. Ver­bes­sern der Wurf­tech­nik, erste tak­ti­sche Kon­zepte kennen und können, den Spirit of the game erfah­ren und natürlich die Teil­nahme am Ulti­mate Fris­bee Schul­cup.

Vol­ley­ball (VOL) (1. bis 4. Klasse; 5. bis 8. Klasse)

mit Michael Stier­maier; Montag 9. und 10. Stunde; Turn­saal 1
Ange­bo­ten für Mädchen und Bur­schen von der ersten bis zur achten Klasse, sowohl für Anfänger als auch für Fort­ge­schrit­tene.
Das Ziel liegt einer­seits in einer gemein­sa­men freud­vol­len Sportbetätigung und ande­rer­seits auch in einer ernst­haf­ten Vor­be­rei­tung auf Wett­be­werbe. (Schülerliga Vol­ley­ball für Mädchen bis zur vier­ten Klasse, Mixed Bewerbe für Ober- und Unter­stufe).

Vor­wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten (VWA) (7. Klasse)

mit Mag. Andreas Pro­fous und Mag. Fran­ziska Eiben­ber­ger am Montag 8. und 9. Stunde bzw. 10. und 11. Stunde im Raum 3G bzw. 4G
mit Mag. Fran­ziska Eiben­ber­ger und Mag. Ste­fa­nie Robl-Mrazek am Don­ners­tag 8. und 9. Stunde bzw. 9. und 10. Stunde im Raum 3G bzw. 3A
Die UÜ VWA stellt eine Einführung in die Tech­ni­ken des wis­sen­schaft­li­chen Arbei­tens dar. Die Schülerinnen und Schüler sollen Schritt für Schritt in die Metho­dik und Denk­weise eines For­schungs­pro­zes­ses“ eingeführt werden. Die Schwer­punkte der UÜ liegen in den fol­gen­den Inhal­ten und Themen:

  • The­men­for­mu­lie­rung und Ein­gren­zung
  • Ent­wick­lung von For­schungs­fra­gen
  • Grund­la­gen des Pro­jekt­ma­nage­ments
  • Recher­che­me­tho­den
  • Zita­tion
  • Umgang mit wis­sen­schaft­li­chen Texten
  • Wis­sen­schaft­li­ches Schrei­ben
  • Qua­li­ta­tive und quan­ti­ta­tive For­schungs­me­tho­den