Am 16. Mai 2025 unternahmen die Klassen 4A, 4D und 7D eine Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Begleitet wurden sie von ihren Lehrkräften Alexander Gutenthaler, Christian Rohringer und Leonore Wöß. Ziel der Exkursion war es, Kenntnisse über die Gräueltaten der Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern zu erwerben und einen Beitrag zur aktiven Erinnerungskultur zu leisten.
Im Rahmen der Führung durch die Lehrpersonen erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Leben der Häftlinge, die unmenschlichen Haftbedingungen und die Geschichte des Lagers. Prägend waren Orte wie die "Todesstiege", der Appellplatz, die Häftlingsbaracken und die Tötungsbereiche. Besonders der Raum der Namen, in dem tausende Opfer namentlich genannt und sichtbar gemacht werden, hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und setzten sich reflektiert mit den Eindrücken auseinander. Exkursionen wie diese unterstreichen die Bedeutung eines bewussten Erinnerns an die Vergangenheit sowie der Haltung von Menschlichkeit und Toleranz.









